Donnerstag, 29. März 2018

Hilfreiches Ren Dhark Lexikon

Ich arbeite derzeit an einem Ren Dhark-Manuskript, in dem ich mit den Namen von Besatzungsmitgliedern der Point of nur so um mich werfe. Ich baue nämlich diverse Figuren in die Handlung ein, die schon lange keinen Auftritt mehr hatten und an die ich mich, ganz ehrlich, nicht einmal erinnern konnte.

Zwar ist Ren Dharks Ringraumer primär ein Forschungsschiff, dennoch gibt es an Bord auch eine militärische Abteilung. Deren Chef Judd Farell ist zwar gedanklich immer präsent, ebenso ein paar weitere Raumsoldaten. Die meisten anderen Namen hätte ich jedoch aus dem Kopf nicht zusammen bekommen.
 
Aber zum Glück gibt es ja das Ren Dhark-Lexikon mit seinen unzähligen Stichworten. Nach jedem erschienenen Dhark-Buch erhalten die Autoren eine Datei mit der erweiterten Version, in die der Lexikograf sowohl neue Stichworte mit Erklärung eingepflegt als auch die bestehenden, so nötig, erweitert und auf den aktuellen Stand gebracht hat. Das heißt, der Umfang steigt von Mal zu Mal.
 
Zu meiner Anfangszeit als Dhark-Autor bewältigte diese Aufgabe, die ich auf keinen Fall selbst am Hals haben möchte, der in der SF-Szene bekannte Heiko Langhans, der den Staffel später an Stephan Breuer weitergab, den Bruder des damaligen Herausgebers Hajo F. Breuer. Von Stephan Breuer übernahm dann Uwe Helmut Grave die Fortführung des Lexikons, und nach dessen gesundheitsbedingtem Ausscheiden aus dem Dhark-Team halste sich der derzeitige Expokrat Ben B. Black die Aufgabe auf.
 
Gelegentlich taucht von Leserseite die Frage auf, ob es nicht möglich sei, ein solches Lexikon für Interessierte in kleiner Auflage zu produzieren. Ich erinnere mich daran, dass es bei meinem Einstieg in die Serie tatsächlich ein Dhark-Lexikon in Druckform gab, das, soweit ich weiß, beim Verlag aber schon seit vielen Jahren vergriffen ist. Es handelte sich um einen Einzelband, der Umfang dürfte in etwa der eines Dhark-Buchs gewesen sein. Die lexikalische Zusammenstellung stammte vom bereits oben erwähnten Heiko Langhans.
 
Inzwischen ist an ein einzelnes Buch nicht mehr zu denken. Anzahl der Stichworte, Datenmenge und damit auch die Seitenzahl umfassen mittlerweile ein Vielfaches des damaligen Lexikons. Die jüngst aktualisierte Version weist sage und schreibe 4,8 Millionen Zeichen auf. Das ist in etwa so viel wie 10 Ren Dhark-Bücher oder knapp 30 Heftromane, ein gigantischer Umfang also, und er wächst von Roman zu Roman weiter an. Eine Druckversion ist schon aus diesem Grund völlig ausgeschlossen, da nicht bezahlbar.
 
Dass ein aktuelles Lexikon nicht in Dateiform angeboten wird, hat allerdings einen anderen Grund. Im Inhalt sind zahlreiche Hinweise auf die noch in Planung befindliche Handlung enthalten, als reine Infos für die Autoren, die den Lesern aber noch nicht verraten werden dürfen. Denn zum einen würden wir diesen die Spannung nehmen, und zum anderen kann sich die geplante Handlungsführung schließlich noch ändern. Außerdem möchten wir nicht in irgendwelchen Foren Handlungselemente vorfinden, die erst in einem halben Jahr in einem Roman erscheinen werden.

So ist und bleibt das Lexikon eine interne Arbeitserleichterung für das Autorenteam, allerdings eine ganz erhebliche, ohne die ich nicht auskäme. Die Hilfestellung, die es mir und den anderen Autoren bietet, kann gar nicht hoch genug bewertet werden, wie ich bei der Arbeit an meinem aktuellen Manuskript einmal mehr festgestellt habe. Dabei fällt mir ein: Wie heißt doch noch mal der weißblonde Kommandant der Point of? Gleich mal nachschlagen.
 

Mittwoch, 28. März 2018

Tibor 11 bei phantastiknews

Mit der selben Regelmäßigkeit, mit der Robert Monners bei phantastiknews die neuen Ren Dhark-Romane rezensiert, bespricht Carsten Kuhr dort meine Romanadaptionen der Comics von Hansrudi Wäscher. Jetzt hat sich Carsten Kuhr Unmissverständliche Warnung vorgenommen, meinen 11. Tibor-Roman, der die erste Tibor-Serie abschließt.

Die Geschichten in Romanform gefallen dem Rezensenten, wie ihm auch früher die Comics gefallen haben. Das freut mich natürlich. So resümiert Carsten Kuhr:
 
„Viel Flair, jede Menge Abenteuer und ein gerechter Kampf mit einem letztlich verdienten, nie aber einfach geschenkt bekommenen Sieg unseres titelgebenden Helden.“
 
In einer Hinsicht irrt sich der Rezensent allerdings. Die Umsetzung der Piccolos in Prosaform ist mit dem vorliegenden Buch keineswegs abgeschlossen. Mit Band 11 endet nur die erste Serie. Demnächst geht es mit der zweiten Serie weiter.

Die vollständige Besprechung gibt es hier:

Montag, 26. März 2018

Malk Katuhl bei phantastiknews

Für das Online-Magazin phantastiknews hat sich Dauerrezensent - so kann man ihn wirklich mittlerweile nennen - Robert Monners Malk Katuhl vorgenommen, die 74. Buchausgabe von Ren Dhark - Weg ins Weltall.

"Nachdem in dem vorhergehenden Ren Dhark-Titel bereits einige handfeste Überraschungen auf den Leser warteten, setzen die Autoren vorliegend noch einen drauf", freut sich Monners, und: "Hier haben die Dame und die Herren wirklich Erstaunliches offenbart."

Das war unser Anliegen, sowohl beim Erstellen des Rahmenexposes als auch beim Ausarbeiten der einzelnen Romane. Bei seiner Besprechung geht Robert Monners nicht nur auf den aktuellen Band ein, sondern wirft noch mal ein paar Schlaglichter auf den hiermit zu Ende gehenden Zyklus. Finde ich gut.

So resümiert Monners: "Wir lernten faszinierende Fremdrassen kennen, wurden mit Mysterien konfrontiert, erhielten weitere Einblicke in die Geschichte der Worgun und näherten uns dem Wächter-Orden an."

Die komplette Rezension gibt es hier:

Sonntag, 25. März 2018

Uwe Helmut Grave 1955- 2018

Als ich anno 2001 fest zum Ren Dhark-Team stieß – mein erster Roman erschien im August 2001, eine Kurzgeschichte war bereits 2000 veröffentlicht worden –, bestand eben jenes Team aus Hajo F. Breuer, Manfred Weinland, Werner Kurt Giesa, Konrad Schaef und Uwe Helmut Grave. Altmeister Schaef war mir natürlich ebenso bekannt wie Zamorra-Mastermind Giesa und der umtriebige Weinland. Von allen drei Autoren hatte ich abseits von Ren Dhark schon den einen oder anderen Roman gelesen. Breuer und Grave hingegen waren mir völlig unbekannt.

Ich erfuhr, dass beide zuvor schon bei Bastei zusammengearbeitet hatten, als Geschichtenentwickler und Skriptautoren für die legendären Gespenstergeschichten. Als feststand, dass es nach der erfolgreichen Neuauflage Ren Dharks im HJB-Verlag mit neuen Abenteuern weitergeht und Hajo F. Breuer diese betreuen wird, nahm er Uwe Helmut Grave gleich mit ins Boot – eine gute Entscheidung, wie sich schnell zeigte, denn UHG, wie er von seinen Lesern meist genannt wurde, war aus der Serie schon bald nicht mehr wegzudenken.
 
Als Neuling im SF-Bereich schrieb Uwe gleich am ersten Buch mit, und von da an blieb er kontinuierlich dabei. Er leistete in den folgenden Jahren zu jedem Buch der Hauptserie seinen Beitrag. Eins seiner hervorstechenden Merkmale war sein teilweise skurriler Humor, der ihm so manchen Fan bescherte. Nicht selten diskutierten die Leser im Ren Dhark-Forum seine neuesten überbordenden humoristischen Kapriolen, zuweilen musste er diesbezüglich sogar vom Herausgeber gebremst werden.
 
Zum ersten Mal persönlich begegnete mir Uwe Helmut Grave 2001 in Mönchengladbach im Hotel Mercure beim großen Ren Dhark-Meeting, bei dem sich Macher und Leser trafen. Er saß damals mit den anderen Koryphäen auf der Bühne, ich noch im Publikum. Bei unseren folgenden Begegnungen saßen wir dann immer gemeinsam – entweder im Konferenzraum oder auf einem Podium. Dabei konnte er gleichermaßen ernst und nachdenklich sein wie auch augenzwinkernd humorig wie in seinen Geschichten.
 
In den ersten fünfzehn Jahren der Ren Dhark-Fortschreibung steuerte Uwe sagenhafte 90 Beiträge zur Hauptserie bei. Dazu kamen weitere 15 Romane für die Spin off-Serien in Paperback-Form, außerdem zwei abgeschlossene Ren Dhark-Sonderbände und 6 Kurzgeschichten. Dann, nur wenige Monate nach dem Tod von Exposé-Autor Hajo F. Breuer, traf ihn eine schwere Krankheit, die er nur knapp überlebte und die eine weitere regelmäßige schriftstellerische Tätigkeit unmöglich machte. Uwe schied daraufhin aus dem Autoren-Team aus. Zwar ging es ihm später besser, fest stand jedoch auch, dass er die Krankheit niemals ganz würde überwinden können.
 
Uwe Helmut Graves letzter Beitrag für Ren Dhark erschien im April 2015. Da ich diese Zeilen schreibe, kann ich kaum glauben, dass seitdem schon drei Jahre vergangen sind. Seinen Romananteil für Weg ins Weltall 54 Im Namen der Murip konnte er nicht mehr zu Ende führen – was ich dann schweren Herzens an seiner Stelle tat. Nach seinem Ausstieg aus dem Team verloren wir uns nie aus den Augen. Zwar trafen wir uns nicht mehr persönlich, blieben aber per Mail in Kontakt und führten (leider seltene) Telefonate.
 
Uwe Helmut Grave verstarb in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar, kurz nach seinem 63. Geburtstag. Von dem tollen Team, in das ich vor 18 Jahren aufgenommen wurde, hat uns nach Werner Kurt Giesa und Hajo F. Breuer mit Uwe bereits der dritte Autor verlassen. Für seine Leser bleibt UHG mit über einhundert Romanbeiträgen allein für Ren Dhark lebendig.

Donnerstag, 22. März 2018

Jörg und Gert

Na, wer erinnert sich noch an JÖRG, wer erinnert sich noch an GERT, die beiden aus den Fünfziger Jahren stammenden Comicserien von Hansrudi Wäscher? Bei beiden handelt es sich um historische Abenteuer, um abgeschlossene Serien abseits der ungleich bekannteren Wäscher-Endlosserien, die in der Zeit der Ritter spielen (SIGURD, FALK), im Weltraum angesiedelt sind (NICK) oder in den Dschungel entführen (TIBOR).

Eine Besonderheit stellt das ungewöhnliche Format dieser kleinen jeweils 36 Seiten umfassenden Heftchen dar. Sie sind weder Großband noch Piccolo, sondern - diese Bezeichnung vernahm ich anlässlich von JÖRG und GERT zum ersten Mal - Kolibris. In diesem Zusammenhang war mir der Begriff bis dato völlig unbekannt. Die Höhe von Kolibris beträgt 13 Zentimeter, die Breite 9 Zentimeter, was in etwa dem Din A6-Format entspricht.

Warum ich das erzähle? Weil ich beide Serien heute komplett zugestellt bekam. Denn nach den bereits oben Genannten, nach zudem BOB & BEN sowie ROY STARK beschloss der umtriebige Verleger Peter Hopf, in seinem Verlag auch JÖRG und GERT als Romanfassungen herausgeben zu wollen. Und ich habe die Ehre und das Vergnügen, auch diese beiden Kleinode Hansrudi Wäschers in literarische Form gießen zu dürfen.

Dabei gibt es weder einen festen Abgabetermin noch einen geplanten Veröffentlichungstermin. Wir lassen uns Zeit. Ich werde die beiden Romane nämlich in Etappen neben meinen sonstigen Aufträgen verfassen. Heißt, immer wenn zwischen zwei termingebundenen Manuskripten ein wenig Zeit ist, schreibe ich weiter, ein paar Seiten oder vielleicht auch mal ein Kapitel. Das hängt ganz von der zur Verfügung stehenden Zeit ab.

Für diejenigen, die zwar SIGURD, NICK und TIBOR kennen, mit JÖRG und GERT, damals beide im Lehning-Verlag erschienen, aber nichts anfangen können: JÖRG entstand in den Jahren 1954 und 1955, brachte es auf 20 Hefte und spielt in den Wirren des Dreißigjährigen Kriegs. GERT entstand 1955 und kämpft sich in 24 Kolibris durch die Zeit der Seeräuber und Piraten. Dass ich mich besonders auf die Umsetzung der Piratengeschichte GERT freue, brauche ich alter Schatzinsel-Fan wohl nicht extra zu erwähnen. JÖRG hingegen dürfte für mich aufgrund des zeitgeschichtlichen Kontexts die größere Herausforderung bedeuten.

Mittwoch, 21. März 2018

Classic Rock 68

Gitarren an die Macht – aber da sind sie ja sowieso, und das ist auch gut so. Die Titelstory der März-Ausgabe von Classic Rock widmet sich Legende und Gitarrenikone Jimi Hendrix, wenn für den Aufmacher auch ein wenig zu kurz, wie ich finde. Mit dem in meinen Augen viel zu selten beachteten Michael Schenker findet endlich auch mal ein anderer Saitenvirtuose die Würdigung, die er verdient. Es kommt selten vor, dass ich über den jüngeren der Schenker-Brüder mehr als bloß ein paar Zeilen lese. Ein weiterer Gitarrist ist von uns gegangen: Nach dem Tod von Fast Eddie Clarke ist keiner mehr übrig von der furiosen Motörhead-Urbesetzung mit Lemmy, Fast Eddie und Philthy Animal Taylor, auf deren Konto Klassiker wie Overkill, Bomber und Ace of Spades gingen. Ein Grund, gleich mal wieder No Sleep 'til Hammersmith röhren zu lassen.

Da wir gerade bei großen Gitarristen sind – Mick Wall beginnt seinen Artikel über die Yardbirds wie folgt: „Sie hatten Eric Clapton. Sie hatten Jeff Beck. Sie hatten Jimmy Page.“ Stimmt, so viel geballte Saiten-Kompetenz kann wohl keine zweite Band aufweisen. Wie Hendrix fanden die Yardbirds vor meiner Zeit statt. Schade, auf dem Gipfel ihres Erfolgs hätte ich sie gern einmal live gesehen. Das gilt sowohl für den einen als auch für die anderen.

Brian Fallon wandelt weiter auf Solopfaden. Meinetwegen, aber ich wünsche mir auch mal wieder ein neues Gaslight Anthem-Album. Die Simple Minds erleben ihren zweiten Frühling. Auch wenn das bisher an mir vorbeiging, freut es mich, dass sie offenbar noch einmal die Kurve kriegen. Im Interview zeigt sich Jim Kerr nachdenklich und tiefgründig. She Rocks – die großen Frauen der Rockmusik werden … angeschnitten. Mal sehen, was diesbezüglich in den nächsten Ausgaben kommt.

Mein persönliches Highlight der März-Ausgabe ist – wie könnte es anders sein? - Alex Gernandts Artikel anlässlich Firepower, des 18. Studioalbums der Heavy Metal-Urgesteine Judas Priest, und ihrer bevorstehenden World Tour. Metal God Rob Halford geht auf seine vor Jahrzehnten überwundene Drogensucht und seine erst vor wenigen Jahren überwundene Krankheit ein. Gitarrist Glenn Tipton spricht über das neue Album. Zum Zeitpunkt des Interviews sah noch alles gut aus, denn die tragische Entwicklung sah noch niemand voraus. Inzwischen wurde bekannt, dass Tipton, seit 1974 ein Priest, an Parkinson erkrankt ist und an der kommenden Tour nicht mehr wird teilnehmen können.

Dienstag, 20. März 2018

Die Prodonno im Bild

Für den neuen Handlungsabschnitt bei Ren Dhark habe ich ein neues Raumschiff eingeführt, das Schiff des geheimnisvollen Händlers Kharamak. In Band 74 erfuhr es bereits eine Beschreibung, sodass die Leser sich ein eigenes Bild dieses ungewöhnlichen Schiffs machen konnten.

Für Band 75, der im April erscheinen und den Titel Kharamaks Geschäfte tragen wird, hat Ralph Voltz die PRODONNO, so der Name des Raumers, visualisiert. Ein schönes Titelbild, finde ich. Die Ähnlichkeit mit einem gigantischen, im Weltraum schwebenden Mikrofon ist rein zufällig.



Freitag, 9. März 2018

Titelbild für den 1. Falk-Sonderband

In meiner Falk-Romanreihe für den Verlag Peter Hopf erschien zuletzt Band 6. Eine Sage wird Wirklichkeit präsentierte Hansrudi Wäschers legendäres Abenteuer um den kopflosen Reiter. In der Hauptserie geht es weiter mit dem Roman Ohne Gnade.
 
Doch bevor dieser erscheint, wird der erste Falk-Sonderband eingeschoben. Die darin zusammengefassten Erzählungen enthalten nämlich Informationen, die für den Inhalt des siebten Buchs nicht ganz unerheblich sind.
 
Das sehr schöne Titelbild für den Sonderband, der voraussichtlich im April erscheinen wird, liegt inzwischen vor. Es zeigt Falk und Bingo bei ihrer Reise nach Süden auf einem einsamen Gebirgsweg - der, wie man in der Darstellung sieht, so einsam gar nicht ist.
 
Der geneigte Betrachter möge einen Blick auf das außergewöhnliche Musikinstrument in Bingos Händen werfen, das in dieser Geschichte eine wichtige Rolle spielt.
 
 


Donnerstag, 8. März 2018

Wo steckt eigentlich Bert Stranger?

Mein diese Woche beendetes Ren Dhark-Manuskript mit der laufenden Nummer 405 für Buch 76 hat Überlänge. Nach der Fertigstellung der ersten Version wollte ich unbedingt noch eine Szene einbauen, was ich nach Rücksprache mit Ben B. Black dann auch tat. Der Expokrat ist nicht böse wegen des zusätzlichen Materials, und ich konnte einen von mir selbst eröffneten Handlungsfaden fortsetzen, dessen offener Stand mir nicht behagte.
 
Bei der rasanten Handlung in der Milchstraße, die sich unter anderem um den Strippenzieher Kharamak dreht, beginnt die Erinnerung an die Abenteuer in der Verlorenen Galaxis Voktar in meinem Kopf schon ein wenig zu verblassen. Man ist beim Schreiben schon auf ganz andere Schauplätze und Figuren eingestellt. Ist ein Handlungsabschnitt beendet, stürzt man sich bei der Arbeit gedanklich halt voll und ganz auf das neue Szenario und heftet die vorangegangenen Reisen durch NGK 3109 irgendwo im Hinterkopf ab.
 
Das neue Szenario indes hat es in sich. Begleitet von Judd Farells Raumsoldaten und einigen Cyborgs begibt sich Ren Dhark auf eine seuchengeschüttelte Welt, auf der er auf eindringliche Weise mit dem Tod konfrontiert wird. Die Mission, bei der Dhark gewisse Informationen zu erhalten hofft, steht von Anfang an unter keinem guten Stern.
 
In meinem just erschienenen Sonderband Bollwerk der Worgun wird von Klatschtante KC Claire die Frage aufgeworfen, an welchem Ort der Galaxis sich derzeit eigentlich Terra Press-Starreporter Bert Stranger herumtreibt. In den anstehenden Büchern nehmen wir uns unter anderem auch des Kugelblitzes an, der, wie schon in Bollwerk der Worgun angedeutet, einem uralten Geheimnis auf der Spur ist. Was Makrito, wie der Titel von Band 76 lautet, mit all dem zu tun hat, verrate ich natürlich noch nicht.

Freitag, 23. Februar 2018

Professor Raskins Erfindung

Der in Berlin lebende Autor Thomas Newton hat sich des dritten Abenteuers aus den Nick-Großbänden angenommen und legt im Verlag Peter Hoopf eine weitere Romanadaption vor. Der Roman kam frisch aus der Druckerei und ist gestern bei mir eingetroffen.

Nick will seinen Freund Professor Raskin auf einem schwimmenden Labor besuchen. Doch offensichtlich wurde der Professor entführt, und Nick kann nur anhand einer einzelnen Spur die Verfolgung aufnehmen. Im Auftrag der Welt-Sicherheitsbehörde führt er verdeckte Ermittlungen durch. Sie führen ihn vom Urwald Mexikos bis ins Eismeer des Nordatlantiks zu einer Verschwörer-Organisation, die die Weltregierung übernehmen will. Er kann jedoch nicht ahnen, was tatsächlich hinter den Umsturzplänen steckt …

Diese werkgetreue Umsetzung umfasst den Inhalt des dritten Abenteuers aus den Großband-Comicheften 21-34 von Hansrudi Wäscher.

Die Geschichte kenne ich noch nicht. Daher freue ich mich auf Thomas Newtons neuen Roman.

Donnerstag, 22. Februar 2018

Unmissverständliche Warnung

Riesenkaninchen gefällig? Damit kann ich in meinem neuen Tibor-Roman dienen, wie man auf dem Titelbild sieht. In Tibors elftem Abenteuer geht es um den in der Phantastik legendären Mad Scientist, der hiermit auch im Dschungel Einzug hält.

Das fertige Buch ist heute druckfrisch bei mir eingetroffen, da die Künstlerexemplare bereits fertig sind. Abonnenten und Vorbesteller müssen noch eine kleine Weile auf ihre Bücher warten. Die Auslieferung erfolgt im März, wie ich eben in einem Telefonat mit dem Verleger erfuhr. Aber das ist ja nicht mehr lange hin.

Montag, 19. Februar 2018

Bollwerk der Worgun

Parallel zum neuen Ren Dhark-Roman der Hauptserie ist mein neuer Sonderband erschienen, mein zwanzigster mittlerweile. Da es sich um eine abgeschlossene Geschichte handelt, kann man sie auch dann ohne Verständnisprobleme lesen, wenn man sich sonst im Kosmos von Ren Dhark nicht auskennt.

Handlungsträger sind ein paar Figuren, die ich selbst mag: Der Multimutant Chris Nev, das Prospektorenehepaar Art und Jane Hooker mit ihren Robotern Cash und Carry sowie die berühmt-berüchtigte Klatschtante Claire. Es hat Spaß gemacht, sie einmal gemeinsam in der Handlung agieren zu lassen. Auch Ren Dhark selbst ist mit von der Partie, ebenso wie Terence Wallis und die bei Lesern und Autoren gleichermaßen beliebten canoiden Nomaden Pakk Raff und Priff Dozz.

Zudem ist es mir gelungen, gleich mehrere in der Serie legendäre Raumschiffe ins Geschehen einzubringen. Neben der POINT OF sind das die SEARCHER, die KRIEGSBRAUT und die TERENCE. Wie die Leser den Tod einer Reihe bekannter Figuren aufnehmen werden, wird sich zeigen. Die Geschichte erstreckt sich über einen Zeitraum von 150.000 Jahren, und der Klappentext zum Roman verrät Folgendes:

"Im Solaris-System stehen Festlichkeiten an, denn Eden feiert sein fünfzehnjähriges Bestehen. Neben Staatsgästen und etlichen Besuchern, die sich dieses Jubiläum nicht entgehen lassen wollen, sind auch Vertreter der Presse eingeladen. Einer davon ist Christopher Nev, der an Bord der SEARCHER an einem harmlosen Ausflug teilnimmt, welcher am Ende droht, zum Untergang der jungen Welt Eden zu führen, denn die SEARCHER stößt auf das Bollwerk der Worgun."

Dienstag, 13. Februar 2018

Classic Rock 67

"We Salute You", titelt die 67. Ausgabe von Classic Rock auf dem Cover, und im Heftinneren heißt es nicht weniger griffig "Forever Young". Dazu sehen wir Malcolm Young auf dem Titelbild noch einmal so, wie wir ihn kannten, liebten und in Erinnerung behalten wollen: die Gitarre im Anschlag, mit geschlossenen Augen und ins Gesicht hängenden Haarsträhnen irgendwo im Spiel seiner Musik vergeistigt. Im Leitartikel erfährt der Verstorbene, ein bescheidener Musikinfizierter ohne Allüren und Gegner jeglichen Starrummels um seine Person, eine wunderbare Würdigung. Damit ist diese Ausgabe meines liebsten Musikmagazins für mich definiert. Mehr hätte es diesmal nicht gebraucht. Danke an Alex Gernandt.

Doch natürlich gibt es noch viel mehr, so wie immer. Bono und The Edge äußern sich im Interview zum neuen Album von U2, und Glenn Hughes lässt uns an seinen Lebensweisheiten teilhaben. Egal was er macht, von Deep Purple bis Black Country Communion, ich mag den Typ einfach. Passend dazu vermeldet Gitarrenikone Joe Satriani, dass Glenn Hughes auf seinem neuen Album den Bass spielt. Die Rock-Mythen erinnern an den Selbstmord von Joy Divisions Ian Curtis 1980, und nach Lemmys Tod 2015 hat nach Mikkey Dee's Einstieg als Trommler bei den Scorpions nun auch Phil Campbell mit den Bastard Sons seine eigene Band. Muss ich reinhören.

Wie üblich bei der ersten Jahresausgabe eines Musikmagazins richtet sich der Blick noch einmal auf das vergangene Jahr, so auch hier. Dass ich solche Rankings mag, erwähnte ich schon des Öfteren. Meine persönlich liebsten Alben 2017 waren BCCIV von Black Country Communion sowie Infinite von Deep Purple, hier auf den Plätzen 3 und 38 genannt. Wobei ich der Aussage "Ein Deep-Purple-Werk ist immer ein Rockalbum von Bedeutung" ebenso zustimme wie der Mehrfachnennung von Black Sabbath's End als das Konzertereignis des Jahres.

Montag, 12. Februar 2018

Malk Katuhl

Weg ins Weltall 74 ist da. Der neue Ren Dhark ist erschienen, und damit sind meine ersten Belegexemplare im Jahr 2018 eingetroffen. Als ich das neue Buch in der Hand hielt, sprang mir ein Fehler ins Auge, den ich an dieser Stelle allerdings nicht benenne. Mal sehen, welcher Dhark-Leser als erster darauf aufmerksam wird. Widmen wir uns lieber dem Romaninhalt, denn der hat es in sich.

Auf der Erde hat sich die Schwarze Garde der fanatischen Utaren angenommen, allerdings konnten die Männer nicht mehr verhindern, dass Leks Gefolgschaft die grüne Technologie unterhalb des Titicacasees aktiviert. Die Soldaten machen sich daher bereit, dem entgegenzutreten, was auch immer auf sie und die Erde zukommen mag. Ren Dhark und seinen Freunden ist es derweil gelungen, mit den Herren Voktars ein Gespräch herbeizuführen. Wie dieses Gespräch ausgeht, hängt jedoch nicht zuletzt von einem schwer einzuschätzenden Faktor namens Malk Katuhl ab.

Den Roman habe ich gemeinsam mit Nina Morawietz und Jan Gardemann geschrieben. Das Exposé stammte von Ben B. Black, das Titelbild wie üblich von Ralph Voltz.

Mittwoch, 7. Februar 2018

Ein Jugendbuch für Minecraft-Spieler

Zu diesem Auftrag kam ich völlig unerwartet. Nun ist mein Roman für den Bildner-Verlag in Passau fertig, der Vertrag ist unterschrieben, und das Buch erscheint in ein paar Wochen.

Wie es dazu kam, erzähle ich in den nächsten Tagen. Aber hier ist schon mal das Titelbild:



Mittwoch, 31. Januar 2018

Peter Griese - Die Weltraummenschen

Die Weltraummenschen, ursprünglich Buhrlos oder auch die Gläsernen genannt, waren an Bord der SOL geborene Menschen, die sich dank körperlicher Veränderungen ohne Schutzanzug im Vakuum des Weltraums aufhalten konnten. Sie kamen in nur ganz wenigen Perry Rhodan-Heften vor und nach Band 1000 vor und schienen mir damals keinerlei Zweck zu erfüllen und ein vernachlässigbarer Nebennebenzweig der Handlung zu sein, den man getrost ignorieren kann. Ehrlich, ich machte mir gar nichts aus ihnen. Viel wichtiger wurden sie wohl in den Atlan-Heften ab Band 500, die mir jedoch nicht bekannt sind.
 
1982 griff Peter Griese das Motiv für Perry Rhodan-Taschenbuch 228 Die Weltraummenschen auf. Dieses fiel mir kürzlich in die Hände, und der Untertitel „Die kosmische Bestimmung der Buhrlos“ machte mich nun doch neugierig. Sollte mehr dran sein an den Gläsernen, als von mir gedacht? Irgendeine kosmische Bestimmung in Perry Rhodan vermochte mich schon immer zu packen. Jedenfalls las ich jetzt den Roman des 1996 verstorbenen Autors, der auf Cons häufig mit AC/DC-T-Shirt auftrat.
 
Die letzten 320 Buhrlos haben die SOL verlassen und sind auf einer Reise durch die Tiefen des Weltalls unterwegs. Angelockt von einer weit entfernten Energiequelle, halten sie sich im sogenannten Limbus auf, dem Niemandsland zwischen den Mächtigkeitsballungen der verfeindeten Superintelligenzen ES, dem Mentor der Menschheit, und Seth-Apophis. Sie ahnen, dass eine Aufgabe von großer Tragweite sie erwartet, kennen jedoch weder deren Inhalt noch den Auftraggeber. Gegen ihren Willen wird der Flug der in einer Metamorphose begriffenen Weltraummenschen unterbrochen. Eine mentale Warnung weist auf eine nicht näher benannte Bedrohung hin, und wenig später finden sich die Teilverpuppten an Bord eines fremden Raumschiffs wieder. Das ist nur die Einleitung zu dem Roman, und die klingt wirklich interessant.
 
Es folgen allerlei Irrungen und Wirrungen, auf die ich gar nicht näher eingehen möchte, die mit der Erwartungshaltung auf jene ominöse Bestimmung der Buhrlos spielen, diese aber leider nicht zu erfüllen wissen. Es entwickelt sich eine Fremde-treffen-auf-Fremde-Geschichte. Die einen, ohne technische Ahnung, leben in der „Wiege der Götter“, von der sie nicht wissen, dass es sich um ein Raumschiff handelt, und erhalten Befehle vom „Tabuschrein“, der sich den anderen, nämlich den Buhrlos, als eine terranische Hochleistungspositronik erschließt.
 
Streckenweise empfand ich Grieses Stil beim Lesen als ein wenig hölzern, aus heutiger Sicht vielleicht auch ein wenig antiquiert. Trotzdem ist die Geschichte spannend, und die Handlung wirft durchaus ein paar Fragen auf, deren Antworten man gespannt entgegensieht. Das gilt natürlich besonders für die heiß erwartete kosmische Bestimmung der Weltraummenschen, der sie am Ende auch tatsächlich entgegengehen. Leider jedoch entpuppt sich diese – zumindest empfand ich es so – als kleiner Etikettenschwindel. Die Buhrlos dienen zu nichts anderem als dazu, in dem Geistwesen ES aufzugehen, um dieses zu stärken.
 
Ähnliches erlebten wir bereits in Exodus der Mutanten, Perry Rhodan-Heftroman 968, als auf einen Schlag zahlreiche bekannte und beliebte Mutanten aus der Serie verschwanden. Sie mussten in ES aufgehen, um das Geistwesen zu stärken und es aus einer bedrohlichen Lage zu retten. Dies war der eine Grund für ihren Abgang – der andere war vermutlich die nicht dauerhaft handelbare Einbringung so vieler Mutanten in die Handlung, vielleicht auch der Überdruss einiger Autoren an diesen Hinterlassenschaften der Vergangenheit, die wie Klötze am Bein hängen konnten.
 
Dank Peter Gieses Roman weiß man jetzt zumindest, was aus den letzten Buhrlos wurde. Sie sind nicht wirklich tot, sondern gehören dem Geistesdepot von ES an. Aus dem könnten die Autoren sie ebenso wie die Mutanten bei Bedarf also jederzeit wieder hervorkramen und in die aktuelle Handlung einbauen. Was übrigens im vorliegenden Roman geschieht: Mehrmals erscheint Altmutant Tako Kakuta, um den Buhrlos wichtige Hilfestellung zu leisten. Das Wiederlesen mit dem Teleporter aus der Anfangszeit der Serie fand ich einerseits nett, andererseits kam mir der gute Tako bei seinen Auftritten aber vor wie der Deus ex Machina, der immer dann da ist, wenn es ohne ihn nicht weitergeht.
 
Fazit: Leider wurden mit dem Romantitel Die Weltraummenschen und vor allem mit dem Untertitel Erwartungen auf eine Geschichte mit kosmischem Inhalt geschürt, die nicht eingehalten werden konnten. Spannend zu lesen war der Roman dennoch.

Peter Griese – Die Weltraummenschen
Pabel-Moewig-Verlag
Rastatt 1982
Ca. 160 Seiten
4,80 DM

Dienstag, 30. Januar 2018

Das Grauen greift nach Tibor

Im hinter uns liegenden Jahr 2017 erschien mit Die Brüder der Schwarzen Mamba meine zehnte Romanadaption von Hansrudi Wäschers legendärem Comic um den Dschungelhelden Tibor. Während der abschließende elfte Band der ersten Tibor-Serie ebenfalls fertig ist und auf seine Veröffentlichung wartet, kündigt Peter Hopf auf seiner Verlagsseite bereits das erste Buch der zweiten Serie an.

Dabei habe ich mit dem Schreiben noch nicht einmal angefangen. Meine Planung sieht die Arbeit an Die Spinnengöttin erst für das kommende Frühjahr vor. Zunächst harrt die Sigurd-Premiere ihrer Fertigstellung. Da das Tibor-Titelbild aber schon fertig ist, kann ich es an dieser Stelle vorab präsentieren.




Samstag, 27. Januar 2018

Neues Projekt abgeschlossen

Neues Jahr, neues Projekt. Für 2018 stimmt das, denn an einem ebensolchen habe ich kürzlich die Arbeit beendet. Dabei handelt es sich für mich tatsächlich um ein ganz neues Projekt, und das gleich aus zwei Gründen: Zum einen war es mein erster Beitrag für diese Serie, zum anderen handelt es sich um mein erstes Hineinriechen in dieses Genre überhaupt. Wobei ich mir noch nicht einmal sicher bin, ob Genre in dem Fall zutrifft. Mir fällt aber keine andere Bezeichnung ein.

Das Manuskript habe ich vor wenigen Tagen an den Verlag geschickt. Womit ich gleich bei der nächsten Premiere bin, denn es ist meine erste Arbeit für diesen Verlag. Nun warte ich auf die Reaktion. Da ich in dem Romanbereich bislang überhaupt nicht tätig war und mich offen gestanden kein bisschen damit auskannte, ist die Spannung hoch. Sobald es Neuigkeiten gibt, werde ich an dieser Stelle darüber berichten.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Mit der Searcher unterwegs in M53

Im Februar erscheint nicht nur der neue Ren Dhark, dessen Titelbild ich vorgestern gezeigt habe, sondern auch der nächste Dhark-Sonderband. Der abgeschlossene Roman Bollwerk der Worgun stammt aus meiner Feder.

Die Titelbildzeichnung von Ralph Voltz ist einmal mehr sehr gelungen. Würde ich behaupten, sie ist so, wie ich mir das vorgestellt habe, wäre das glatt untertrieben. Sie ist nämlich besser, als ich mir die Szene visuell vorstellen konnte. Sie zeigt drei bekannte Figuren aus der Serie, die in dieser Geschichte handlungstragende Rollen innehaben.

Darüber, um wen es sich handelt, darf gern spekuliert werden. Die Namen von zwei von ihnen dürften nicht allzu schwer zu erraten sein. Kleiner Tipp: die Überschrift dieses Posts lässt es erahnen. Für diejenigen, die nicht wissen, um was es sich bei der Searcher handelt: sie ist der legendäre Diskusraumer eines nicht minder legendären Prospektorenehepaars.



Mittwoch, 17. Januar 2018

Der Coloniacon 23 ruft

Für den Ende September stattfindenden 23. Coloniacon hat Dieter Bohn ein neues Motiv entworfen. Zunächst einmal dient es als weitere Ankündigung. Ob es später aufs Cover des Programmbuchs kommen soll, ist mir nicht bekannt. Auf jeden Fall gefällt mir das Motiv richtig gut. Von der Erde ist nicht viel übriggeblieben, so scheint es, abgesehen vom Kölner Dom. Davor schwebt ein gewaltiges Hantelraumschiff, das ich für die Sol halte. Man könnte doch auch einmal die Point of verwenden, fällt mir in dem Kontext gerade ein. Müsste ich Dieter mal vorschlagen.